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Czaplinek ( Tempelburg) und Stare Drawsko |
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| klicken Sie danach auf die deutsche Flagge und erfahren Sie mehr. |
Bereits bei Ihrer Anreise zu uns kommen Sie durch die kleine Stadt Czaplinek. Wenn Sie ein paar Tage bei uns verbringen, so sollten Sie diese Kleinstadt einmal erkunden. |
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Der gemütliche Platz mit seinem Springbrunnen , seinem Denkmal, es stellt einen Fischer dar und wurde von einem Bürger Czaplineks geschnitzt, sowie Blick auf die einstmals evangelische Kirche nach dem Baumeister Schinkel lädt zum Verweilen ein. |
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Auf dem höchsten Punkt der Stadt, hinter dem Rathaus steht eine alte katholische Kirche aus dem Jahr 1732. Die Besichtigung der Kirche lohnt sich. Vor allen Dingen sollte man sich die Kirchenglocken genauer ansehen die vor der Kirche stehen. Es sind alte deutsche Kirchenglocken mit deutscher Innschrift. |
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Außen- und Innenansicht der Kirche sowie eines alten Fachwerkhauses vor der Kirche, in der heute die Caritas untergebracht ist.
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Vom Marktplatz aus gehen Sie hinunter zum See und unternehmen dort einen kleinen Spaziergang. Sie werden beeindruckt sein von der Größe dieses Sees.
Sind Sie weit genug gegangen, dann können Sie, wenn Sie wollen, eine Ruhepause vor dem Papstdenkmal einlegen. |
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Von Czaplinek aus fahren Sie weiter nach Stare Drawsko zur Drahimburg. |
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Dies ist eine Burgruine aus dem 14. Jahrhundert die von den Johannitern erbaut wurde. Ab 1407 war hier der Sitz des polnischen Landrates der von hier aus die Salzroute von und nach Kolobrzeg ( Kolberg) kontrollierte. Von der Anhöhe der Burg aus können Sie die Seen Drawsko ( Dratzig-See) und Zerdno (Serebensee) erblicken.
Betreten Sie die Burg. Der Eintritt kostet für Erwachsene PLN 8 . Im Inneren finden Sie ein Museum der besonderen Art. . Im Sommer finden auf dieser Burg auch Ritterspiele statt. Wenn es Sie interessiert, dann blättern Sie doch einmal in dem Prospekt der Burg unter www.drahim.pl . |
Sereben See fotografiert von der Aussichtsplattform der Burg Dratzig See
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Alte Waffen, , Folterwerkzeuge sowie Ritterrüstungen und ein Schlafraum |
Gebäudenachbildungen, alte Schmiede, Speiseraum
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alte Kirche neben der Burg |
Wenn Sie nun Hunger bekommen haben, dann gehen Sie von der Burg aus zum Restaurant "Pod Zamcze". Es ist gemütlich eingerichtet und man kann dort preiswert essen.
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Nach dem Essen sollte man nun eigentlich einen Verdauungsspaziergang machen. Auch dafür haben wir noch einen Tipp. Sie fahren weiter an der Burg vorbei bis zum Hinweisschild "Zerdno". Dahin biegen Sie ab und folgen bis zum Parkplatz dem Schild " Spyczyna Gora" - Aussichtspunkt. Stellen Sie das Fahrzeug auf dem Parkplatz ab und unternehmen Sie nun eine Wanderung auf einer alten Feldsteinstraße die Anhöhe hinauf. Diesen Weg sollten man nicht gerade mit Stöckelschuhen begehen wollen denn durch die Feldsteine ist er sehr uneben. Aber die Mühe lohnt sich.
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Wir hoffen, Ihnen wird dieser Ausflug ebenso gefallen wie uns. Planen Sie dafür ca. 6 Stunden ein. |
Oben
angekommen klettern Sie noch die paar Stufen zum Aussichtsturm hinauf und
können nun die Schönheit der pommerschen Landschaft bewundern. Gerade jetzt im
Herbst ist es ein wunderbares Farbenspiel |